Artist Hyperion Records
Ameling, Elly (soprano)
© Peter Schaaf

Elly Ameling (soprano)

The outstanding Dutch soprano Elly Ameling studied Rotterdam and The Hague with Bodi Rapp. She completed her training with in Paris. In 1956 she won the first prize in the vocal competition but her career really started to take off after she won first prize at the ‘Concours International de Musique’ in Geneva in 1958. Many other first prizes followed.

Elly Ameling made her formal recital debut in Amsterdam in 1961. Subsequent appearances with the Concertgebouw Orchestra and the Amsterdam and the Rotterdam Philharmonics secured her reputation. Since then concert tours have led her regularly throughout the world. She has performed with most major symphony orchestras, and conductors She is a regular guest at the major festivals and she also regularly receives invitations to give master classes.

Elly Ameling's repertoire ranges from Monteverdi and Bach through Mozart, Schubert, Schumann, Wolf, and Debussy to composers of the 20th century. More than 150 LPs and CDs document this extended repertoire. Elly Ameling has been granted three honorary degrees in the USA and Canada.

Albums

Brahms: Songs
CDA66444Archive Service
Schubert: The Complete Songs
CDS44201/4040CDs Boxed set + book (at a special price)
Schubert: The Hyperion Schubert Edition, Vol. 7 – Elly Ameling
CDJ33007Archive Service; also available on CDS44201/40
Wolf: Songs
CDA66788Archive ServiceDownload currently discounted
Schubert: An introduction to The Hyperion Schubert Edition
HYP200Super-budget price sampler — Deleted

Complete works available for download

Alphabetical listing of all musical works

Abendgewölke schweben hell  
Abschied  
Ach, des Knaben Augen  
Agnes  
Alle gingen, Herz, zur Ruh  
Als ich still und ruhig spann  
Am frischgeschnittnen Wanderstab  
An den Frühling, D283 (Schubert)
An den Mond, D193 (Schubert)
An den Schlaf  
An der Quelle sass der Knabe  
An die Geliebte  
An die Nachtigall  
An die Nachtigall, D196 (Schubert)
An eine Äolsharfe  
Anders wird die Welt mit jedem Schritt  
Angelehnt an die Efeuwand  
Auf dem Schiffe  
Auf dem See  
Auf ein altes Bild  
Auf eine Christblume I  
Auf eine Christblume II  
Auf einer Wanderung  
Auf ihrem Leibrösslein  
Auftrag  
Bedeckt mich mit Blumen  
Begegnung  
Bei dir sind meine Gedanken  
Bei einer Trauung  
Bei Nacht im Dorf der Wächter rief  
Beim Abschied  
Bin jung gewesen  
Bitt' ihn, o Mutter  
Blauer Himmel, blaue Wogen  
Botschaft  
Dämmrung senkte sich von oben  
Das Rosenband, D280 (Schubert)
Das Sehnen, D231 (Schubert)
Das verlassene Mägdlein  
Dein blaues Auge  
Dein Liebesfeuer  
Denk es, o Seele!  
Der Eichwald braust, die Wolken ziehn  
Der Feuerreiter  
Der Gärtner  
Der Genesene an die Hoffnung  
Der Jäger  
Der Jäger  
Der Jüngling am Bache, D192 (Schubert)
Der Knabe und das Immlein  
Der Morgen blüht  
Der Spiegel dieser treuen, braunen Augen  
Der Tambour  
Derweil ich schlafend lag  
Des Mädchens Klage, D191 (Schubert)
Des Schäfers sein Haus und das steht auf zwei Rad  
Des Wassermanns sein Töchterlein  
Die Geister am Mummelsee  
Die ihr schwebet  
Die Liebe 'Clärchens Lied', D210 (Schubert)
Die Mainacht  
Die Spinnerin, D247 (Schubert)
Die Sterbende, D186 (Schubert)
Drei Tage Regen fort und fort  
Du bist Orplid, mein Land!  
Du milchjunger Knabe  
Ein Stündlein wohl vor Tag  
Ein Tännlein grünet wo  
Ein Vögelein  
Eine Liebe kenn ich, die ist treu  
Einmal nach einer lustigen Nacht  
Elfenlied  
Er ists  
Erstes Liebeslied eines Mädchens  
Es hing der Reif  
Feldeinsamkeit  
Frage und Antwort  
Fragst du mich, woher die bange  
Freudvoll  
Früh, wann die Hähne krähn  
Frühling lässt sein blaues Band  
Fünf Gesänge, Op 72 (Brahms)
Fünf Lieder, Op 105 (Brahms)
Fünf Lieder, Op 106 (Brahms)
Fünf Lieder, Op 47 (Brahms)
Fünf Lieder, Op 71 (Brahms)
Fünf Romanzen und Lieder, Op 84 (Brahms)
Fussreise  
Gebet  
Gedichte von Eduard Mörike (Wolf)
Geh, Geliebter, geh jetzt  
Geheimnis  
Gelassen stieg die Nacht ans Land  
Geliebter, wo zaudert  
Gesang Weylas  
Geuß nicht so laut der liebentflammten Lieder  
Geuss nicht so laut der liebentflammten Lieder  
Geuss, lieber Mond, geuss deine Silberflimmer  
Grausame Frühlingssonne  
Guten Abend, mein Schatz  
Hast du Lianen nicht gesehen?  
Heil! dies ist die letzte Zähre  
Heimweh  
Herr, schicke was du willt  
Hier lieg ich auf dem Frühlingshügel  
Ich bin meiner Mutter einzig Kind  
Ich müh' mich ab und kann's nicht verschmerzen  
Ich ruhe still im hohen grünen Gras  
Idens Nachtgesang, D227 (Schubert)
Idens Schwanenlied, D317 (Schubert)
Im Abendschimmer wallt der Quell  
Im Frühling  
Im Frühlingsgarten fand ich sie  
Im Weinberg auf der Höh  
Im Winterboden schläft, ein Blumenkeim  
Immer leiser wird mein Schlummer  
In aller Früh, ach, lang vor Tag  
In dem Schatten meiner Locken  
In der Frühe  
In ein freundliches Städtchen tret ich ein  
In grüner Landschaft Sommerflor  
In poetischer Epistel  
Jägerlied  
Junge Lieder I  
Junge Lieder II  
Kann auch ein Mensch des andern auf der Erde  
Karwoche  
Kein Schlaf noch kühlt das Auge mir  
Keinen hat es noch gereut  
Komm, o Tod, von Nacht umgeben  
Lass, o Welt, o lass mich sein!  
Lebe wohl  
Lebe wohl! – Du fühlest nicht  
Liane, D298 (Schubert)
Liebe kam aus fernen Landen  
Liebestreu  
Lied eines Verliebten  
Lied vom Winde  
Lieder und Gesänge, Op 59 (Brahms)
Lieder und Gesänge, Op 63 (Brahms)
Luisens Antwort, D319 (Schubert)
Meeres Stille, D215a (Schubert)
Mein Gruss an den Mai, D305 (Schubert)
Mein Lieb ist ein Jäger  
Mein wundes Herz verlangt  
Meine Liebe ist grün  
Mignons Gesang 'Kennst du das Land?', D321 (Schubert)
Minona oder die Kunde der Dogge, D152 (Schubert)
Mögen alle bösen Zungen  
Mühvoll komm ich und beladen  
Muss es eine Trennung geben?  
Nachklang  
Nachtigall  
Nachtwandler  
Naturgenuss, D188 (Schubert)
Neue Liebe  
Nimmersatte Liebe  
Nixe Binsefuss  
Nur wer die Sehnsucht kennt 'Sehnsucht', D310 (Schubert)
Nur wer die Sehnsucht kennt 'Sehnsucht', D310a (Schubert)
O Frühlings-Abenddämmerung!  
O kühler Wald  
O Nachtigall, dein süsser Schall  
O versenk, o versenk dein Leid, mein Kind  
O Woche, Zeugin heiliger Beschwerde!  
Ob auch finstre Blicke glitten  
Peregrina I  
Peregrina II  
Rat einer Alten  
Regenlied  
Regentropfen aus den Bäumen  
Romanzen aus L Tieck's Magelone, Op 33 (Brahms)
Rosenzeit! Wie schnell vorbei  
Ruhe, Süssliebchen  
Sagt, seid ihr es, feiner Herr  
Sausewind, Brausewind!  
Schlaf! süsser Schlaf! obwohl dem Tod  
Schlafendes Jesuskind  
Sechs Gesänge, Op 3 (Brahms)
Sechs Lieder, Op 86 (Brahms)
Sechs Lieder, Op 97 (Brahms)
Sehet ihr am Fensterlein  
Selbstgeständnis  
Seufzer  
Sie blasen zum Abmarsch  
Sie mir gegrüst, o Mai! mit deinem Blütenhimmel  
Sieben Lieder, Op 95 (Brahms)
Sind es Schmerzen, sind es Freuden?  
So ist die Lieb! So ist die Lieb!  
So tönet denn, schäumende Wellen  
So willst du des Armen?  
Sohn der Jungfrau, Himmelskind! am Boden  
Spanisches Liederbuch, nach Heyse und Geibel (Wolf)
Stimme der Liebe, D187 (Schubert)
Storchenbotschaft  
Störe nicht den leisen Schlummer  
Sulima  
Therese  
Tief im Herzen trag ich Pein  
Tiefe Stille herrscht im Wasser  
Tochter des Walds, du Lilienverwandte  
Tödlich graute mir der Morgen  
Traun! Bogen und Pfeil  
Treue Liebe dauert lange  
Um Mitternacht  
Unangeklopft ein Herr tritt abends bei mir ein  
Verborgenheit  
Vergebliches Ständchen  
Vernimm es Nacht, was Ida dir vertrauet  
Verzweiflung  
Vier Gesänge, Op 43 (Brahms)
Vier Lieder, Op 46 (Brahms)
Vier Lieder, Op 96 (Brahms)
Vom Berge was kommt dort um Mitternacht spät  
Von allen schönen Waren  
Von Ida, D228 (Schubert)
Vor lauter hochadligen Zeugen  
Walle, Regen, walle nieder  
Wann der silberne Mond durch die Gesträuche blinkt  
War es dir?  
Warum, Geliebte, denk ich dein  
Was doch heut nacht ein Sturm gewesen  
Was im Netze! Schau einmal  
Wehe, Lüftchen, lind und lieblich  
Wehmut, die mich hüllt  
Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt  
Wenn meine Mutter hexen könnt’  
Wenn um den Holunder  
Wer kauft Liebesgötter?, D261 (Schubert)
Wer tat deinem Füsslein weh?  
Wie froh und frisch  
Wie heimlicher Weise  
Wie Melodien  
Wie schau’st du aus dem Nebelflor  
Wie schnell verschwindet  
Wie soll ich die Freude?  
Wie treiben die Wolken so finster und schwer  
Willkommen, schöner Jüngling!  
Wir müssen uns trennen  
Wir wandelten  
Wo find ich Trost?  
Wohl weinen Gottes Engel  
Zierlich ist des Vogels Tritt im Schnee  
Zitronenfalter im April  
Zum neuen Jahr  
Zur Warnung