4 October 2019
Opera Lounge, Germany, Rüdiger Winter
Brahms: The Complete Songs, Vol. 8 - Harriet Burns„Alles in allem offenbart die Programmauswahl die Stärken ihres durch und durch lyrischen Soprans, der wunderbar aufblühen kann wie in den beseelten „Sechs Gesängen“ op. 7, in denen auch Gedichte von Eichendorff und Uhland vertont wurden. Sie sind deutsche Romantik pur, und Harriet Burns offenbart einen tiefen Sinn und eine Begabung für derlei Repertoire“ (Opera Lounge, Germany)
1 October 2019
Kultur-Tipp, Switzerland, Anna Kardos
Brahms: Violin Sonatas„Hat hier jemand Sonate gesagt? Dabei klingt dieser Brahms mit Alina Ibragimova und Cédric Tiberghien wie ein veritables Violinkonzert, nein, wie ein verspieltes Ständchen, pardon: ein inniges Liebeslied. Oder doch wie eine Improvisation? So hat man Brahms noch nie gehört. Ganz selbstverständlich gelingt es Ibragimova, den deutschen Romantiker mit dem Sound der russischen Violinschule, perfekter Technik und viel Persönlichkeit neu zu hören. Wunderbar!“ (Kultur-Tipp, Switzerland)
1 October 2019
British Music Society Journal, Andrew MacDonald
Finzi: Choral works‘It was apparent from the opening bars that this was to be a CD of outstanding quality—in respect of the music (Finzi was a true original), performance (Layton and the Trinity College forces in top form), and sound production (David Hinitt the recording engineer and Adrian Peacock the producer) … all in all, this CD is a masterly production by all concerned and demands to be heard’ (British Music Society Journal)
1 October 2019

Das Orchester, Germany, Stefan Drees
Lassen, Scharwenka (P) & Langgaard: Violin Concertos„Mit dem mittlerweile 22. Teil der CD-Reihe „The Romantic Violin Concerto“ legt das Label Hyperion erneut drei Einspielungen vor, die daran gemahnen, wie beschränkt das heute allseits erklingende Konzertrepertoire ist und wie sinnvoll es erscheint, den oft zu Unrecht vergessenen Werken der Vergangenheit nachzuspüren … [in dem Violinkonzert Scharwenkas] formt Roth den Solopart unter gekonntem Einsatz von Agogik ausgesprochen plastisch, wobei er umsichtig genug ist, in den emphatischen Abschnitten von Kopfsatz und Finale sein klangvolles Vibrato nicht übermäßig zu strapazieren … fulminanter Schlusspunkt der Einspielung ist das kurze, einsätzige Violinkonzert (1943/44) von Rued Langgaard (1893–1952), dessen musikalische Besonderheiten—eine rhythmisch prägnante Motivik sowie die Integration eines Klavierparts in das Orchester—die Mitwirkenden zu Höchstleistungen anspornen“ (Das Orchester, Germany)
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